Über mich

Über
mich

Du hast Dich hierher verirrt, um wirklich mehr über mich zu erfahren? Nicht nur meine maximale Bankdrückleistung? (Die ist übrigens nie ernsthaft von mir ermittelt worden — aber 135 schaffe ich noch sechsmal …)

Also gut, dann erzähle ich Dir ein wenig über mich — und lasse nur die negativen Dinge weg, wie sich das gehört! ABER bedenke zu jedem Zeitpunkt dieser kommenden Masturbations-Hymne an mich selbst:

Du hast
gefragt!!

Als Teaser ein kleines Video, das ursprünglich gar nicht dazu gedacht war, mich vorzustellen — diese Funktion aber übernommen hat.

Gotti — Teaser
1998 — heute

Gotti in der Fitness-Bubble

Mit 18 habe ich angefangen zu trainieren — weil ich mit meinen ausgewachsenen 56 kg Körpergewicht beim Basketball keinen Körperkontakt aufnehmen konnte, ohne durch die Gegend zu fliegen. Mein Hals ging quasi bis zur Hüfte!

In den ersten zwei Jahren machte ich alle drei Trainerlizenzen, absolvierte Ernährungsberater-Kurse und arbeitete nebenher als Trainer in einem Gym.

Von 2002 bis 2019 war ich Personal Trainer — erst im privaten Bereich, dann in einem spezialisierten Team für Profiathleten verschiedener Sportarten und der Leichtathletik, unter anderem an der Sporthochschule Köln und am Olympiastützpunkt Heidelberg.

Ab 2014 lud ich erstmals YouTube-Videos hoch — neben Reise-Vlogs und Germanisten-Witzen vor allem Trainingstipps.

2017 trennte ich die Fitness-Themen vom Rest und eröffnete einen reinen Fitness-Kanal — damals noch unter dem Namen P4P (Pound for Pound), später umbenannt in Gotti Fitness. Seitdem sind über 360 Fitness-Videos entstanden.

2000 — 2006

Gotti als Akademiker

Von 2000 bis 2006 studierte ich in Düsseldorf an der Heinrich-Heine-Universität Germanistik, Literatur und Philosophie. Aus reinem Interesse besuchte ich in dieser Zeit auch Seminare in Psychologie, Soziologie, Pädagogik und Medizin.

Meine Schwerpunkte in der Philosophie: Handlungsethik, Argumentationslogik und Wahrscheinlichkeitsrechnung.

2007 — 2015

Gotti als Entdecker

Von 2007 bis 2015 widmete ich mein Leben einzig dem Reisen in exotischen Ländern. Was mit einer Motorradtour in Marokko begann, wurde schnell zur Obsession für den afrikanischen Kontinent und Mittelasien. In Deutschland arbeitete ich 2–3 Monate im Kino, als Lehrer, Fitnesstrainer und Imagefilmer — um dann all mein Geld für möglichst lange Reisen auszugeben.

In dieser Zeit machte ich meine größte Leidenschaft erstmals zur Verdienstmöglichkeit: als „Adventure-Guide". Ich begleitete einzelne Personen oder kleinste Gruppen in untouristische Regionen Afrikas und vor allem Nepals. Die meiste Zeit wurde ich als Guide im Annapurna-Gebiet des Himalaya gebucht.

seit dem 6. Lebensjahr

Gotti und die Sprache

Ich liebe die Sprache und liebe es zu sprechen — das ist Dir sicher nicht entgangen. Doch seit jeher (mit sechs Jahren!) liebe ich vor allem das Schreiben. Mein Traumberuf war immer der des Schriftstellers — später erweitert um die Kunstform des Films, die ja ebenfalls mit dem geschriebenen Wort im Drehbuch beginnt …!

Ich habe vier Bücher geschrieben — Sachbücher rund um Psychologie und Soziologie sowie Belletristik, vom Melodram bis zum Thriller. Das erste Verlagsangebot kam allerdings erst 2025. Nun freue ich mich auf die Herausforderung, hier so weit Fuß zu fassen, dass man künftig auch von einer echten Leserschaft sprechen kann.

seit Unizeiten

Gotti als Filmproduzent

Schon zu Unizeiten war mein Plan, das Studium abbrechen zu können — schließlich würde ich zu den Oscar-Verleihungen eingeladen und hätte viel zu tun mit meinen Hollywood-Filmen, bei denen ich die Idee lieferte, das Drehbuch schrieb und Regie führte. And the Oscar goes to … 2006 war ich am Ende meines Studiums angelangt — aber mein Award-Regal blieb leer, mein Konto auch …

Zu Unizeiten drehte ich meinen ersten Independent-Film: ein dreistündiges Mafia-Epos, in dem alle meine Freunde mitspielen mussten — und sogar mein Vater als Obermafiaboss. „Easy Job" hieß das gute Werk und machte zumindest auf meinen Ehrgeiz aufmerksam!

Film blieb bis 2015 ein Hobby, das ich ab 2014 mit YouTube fütterte. Bis dahin verdiente ich hier und da Geld für Reisen mit meiner Imagefilm-Produktionsfirma „Sunset Art Pictures".

2015 stellte ich erstmals meine Dienste als Produzent der weltweit ersten regelmäßig ausgestrahlten Show auf einem UHD-Sender zur Verfügung — mit dem Format „Die Superpraktikanten".

Ende 2015 schuf ich meine erste Doku über eine kanadische Hilfsorganisation im Süden Tansanias, die bis heute regelmäßig im TV läuft.

Tansania-Doku · Teil 1
Tansania-Doku · Teil 2

2016 machte ich mich mit „Filmemacher Deutschland", heute FMD Productions, selbstständig und produziere seitdem vor allem Events, Dokus und Serien:

Falconlens Award
Iron Summit
zweite Heimat

Gottis zweite Heimat — Tansania

Seit meiner Doku-Produktion 2015 hat sich Tansania zu dem Ort entwickelt, an dem ich mich am wohlsten auf der Welt fühle. Seitdem war ich über 40 Mal dort und versuche, diese Heimat mehrmals im Jahr zu besuchen.

2016 gründete ich den gemeinnützigen Verein Life All Stars — mit dem wir vor allem durch mediale Arbeit als Zulieferer von Spenden für den kanadischen Verein vor Ort dienen und Projekte unterstützen.

Meine Lieblingsfilme

  1. Titanic
  2. Braveheart
  3. Legenden der Leidenschaft
  4. Gladiator
  5. Forrest Gump
  6. Lost in Translation

Größte Leidenschaften

BasketballRed BullBodybuilding FilmeSchreibenReisen … meine Kinder